Die Mondlandung 1969 - was geschah wirklich?

Der 20. Juli 1969 war einer der bedeutendsten Tage in der Geschichte der Menschheit: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond - oder etwa doch nicht? "Na klar!" wird der eine oder andere jetzt vielleicht denken, man hat das ja schließlich live im Fernsehen verfolgt oder zumindest viele Fotos und Aufzeichnungen gesehen. Aber was ist dort wirklich zu sehen? Bei genauer Betrachtung stellt man fest, dass auf einigen Fotos etwas zu sehen ist, das wie der Mond aussieht, er ist es aber definitiv nicht. Auf anderen Fotos sind Dinge zu sehen, die die NASA uns eigentlich nicht sehen lassen wollte.
Aber natürlich soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Landemodul

Fuß des Landemoduls
Auf diesen beiden Fotos ist auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches zu entdecken. Man muss sich hier allerdings die Frage stellen, was man auf den Fotos nicht sieht, obwohl man es eigentlich sehen sollte. Als das Landemodul sich der Mondoberfläche näherte, musste es natürlich abgebremst werden. Dies wurde mit Triebwerken erreicht, die den Bremsschub erzeugten. Man kann also erwarten, Spuren dieses Bremsschubs zu sehen, einen leichten Krater zum Beispiel. Zumindest aber muss man davon ausgehen, dass durch den Bremsschub der lose Sand direkt unter dem Landemodul weggepustet wurde.

Ganz offensichtlich ist aber nichts davon der Fall. Die Fotos vermitteln den Eindruck, als hätte man das Landemodul fein säuberlich auf die Mondoberfläche gestellt, ohne auch nur die geringste Spur dabei zu hinterlassen.
Besonders deutlich wird dies auf dem unteren Foto: Der hier gezeigte Landefuß hat keinen sichtbaren Abdruck erzeugt und ist sogar selbst vollkommen sandfrei. Eine so perfekte und sanfte Landung kann es bei Apollo 11 nicht gegeben haben. Die Fußspuren in der unmittelbaren Nähe des Landefußes zeigen, wie sandig der Boden hier - trotz Bremsschub - ist. Und trotzdem zeigen sich keine Spuren des Aufsetzens.
Ein Klick auf die beiden Fotos zeigt die Originalfotos auf der NASA-Homepage.

Fadenkreuz durch fotografiertes Objekt verdeckt
Hier haben wir ein Bild, auf dem nicht das Fotografierte interessant ist, sondern viel mehr das, was sich davor befinden sollte. Durch alle Fotos der NASA zieht sich eine waagerechte Linie von "Fadenkreuzen". Da sich diese Linie auf der Linse des Fotoapparates befindet, ist sie logischerweise vor allen fotografierten Objekten. Aber wenn man auf diesem Foto das Fadenkreuz in dem roten Kreis betrachten, stellt man fest, dass es hier eindeutig von einem Teil des Fahrzeugs verdeckt wird. Aber wie ist das möglich? Es kommen eigentlich nur zwei Erklärungen in Betracht: Entweder sind diese Fotos manipuliert worden oder die Fadenkreuze erscheinen durch die Bildkompression und ähnliche Vorgänge, als wären sie unterbrochen. Auffallend ist aber dennoch, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern mehrere Fotos diesen Effekt aufweisen.

Drei Menschen auf dem Mond
Dieses Foto ist vielleicht das interessanteste überhaupt, auch wenn auf den ersten Blick wieder nichts Ungewöhnliches sichtbar zu sein scheint. Es waren drei Astronauten an Apollo 11 beteiligt. Einer von ihnen (Michael Collins) musste in der Raumkapsel bleiben, die in der Mondumlaufbahn war. Die beiden anderen (Neil Armstrong und Edwin Aldrin) landeten auf der Mondoberfläche. Es waren also nur zwei Menschen auf der Mondoberfläche. Aber zählen wir doch mal nach, wie viele auf diesem Foto zu sehen sind: Einer ist nicht zu übersehen, er wird nämlich gerade fotografiert. Auf seinem Visier ist rechts ein weiterer zu sehen, er macht das Foto. Und links daneben ist noch einer. Macht also insgesamt drei Menschen! Es gibt ein weiteres Foto, das mit diesem identisch ist - bis auf den Astronauten links auf dem Visier, er ist verschwunden. Offenbar hat die NASA ihren Fehler bemerkt und ihn wegretuschiert. Oder war es womöglich andersherum, dass das Foto mit den zwei Astronauten das echte war, und sich nur jemand einen Scherz erlaubt hat, indem er einen dritten dazusetzte?

Unterschiedlich lange Schatten
Hier ist sehr deutlich zu sehen, dass der Schatten des rechten Astronauten sehr viel länger ist als der des linken. Die Amerikaner haben aber keine künstlichen Lichtquellen benutzt, weshalb alle Schatten aus der gleichen Lichtquelle (nämlich der Sonne) resultieren. Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Schatten der beiden Astronauten auf unterschiedlich hohen Untergrund fallen, also der kürzere Schatten nur deshalb kürzer wirkt, weil er auf eine kleine Anhöhe fällt. Der Längenunterschied erscheint für diese Erklärung zwar sehr groß, trotzdem kann diese Erklärung durchaus zutreffen.

In Kurzform noch ein paar weitere Ungereimtheiten:

Die Frage lautet jetzt aber, warum das alles? Sind die Menschen etwa gar nicht auf dem Mond gelandet, jedenfalls nicht 1969?
Eine Theorie besagt, dass die Amerikaner an diesem Tag tatsächlich den Mond betreten haben, jedoch nicht als die Ersten. Denn sie wurden dort schon erwartet, jedoch nicht von Menschen, sondern von Außerirdischen (nur damit es keine Missverständnisse gibt: Diese Außerirdischen müssen natürlich keine "Mondmenschen" sein!). Die Amerikaner haben auf dem Mond also diese Außerirdischen vorgefunden, was sie der Weltöffentlichkeit nicht einfach so sagen wollten. Deshalb veröffentlichten sie nur "harmlose" echte Fotos und ergänzten sie durch Fotos, die auf der Erde in einem Studio aufgenommen wurden. Dabei gingen sie nicht besonders sorgsam vor, denn viele Bilder weisen schließlich diverse Ungereimtheiten auf. Des weiteren wurden offenbar Bilder für harmlos gehalten, auf denen doch mehr zu sehen ist, als es zuerst scheint. Das alles war ein (fast) perfekt inszenierter Plan, um die tatsächlichen Ereignisse auf dem Mond zu vertuschen. So jedenfalls die Theorie.

Einer anderen Theorie zufolge waren die Amerikaner 1969 überhaupt nicht auf dem Mond. Sie waren dazu einfach noch nicht in der Lage, mussten es aber vorspielen, um sich nicht lächerlich zu machen. Denn sie lagen im Wettstreit mit den Russen, die bis dahin einen großen Vorsprung besaßen, da sie mit Sputnik den ersten Satelliten und mit Jurij Gagarin den ersten Menschen ins Weltall gebracht hatten. Das nächste Ziel war jetzt, einen Menschen auf den Mond zu bringen und hier mussten die Amerikaner einfach die ersten sein, da sie ansonsten endgültig aus dem Rennen gewesen wären. Nicht zu vergessen auch Kennedys Ankündigung, dass man in 10 Jahren auf dem Mond sein werde. Dadurch unter Zeitdruck gesetzt, mussten die Amerikaner auf dem Mond landen. Da sie aber technisch noch nicht so weit waren, spielten sie der Weltöffentlichkeit die Mondlandung einfach nur vor. Mit dem riesigen Budget, das die NASA von der US-Regierung erhielt, war es kein Problem, die Mondlandung zu simulieren. Doch schleichen sich hierbei natürlich auch ein paar kleine Fehler ein, die nun Zweifel an der Echtheit der Mondlandung hevorrufen. Soweit diese Theorie.

Aber wir können auch noch einen Schritt weitergehen: Viele Wissenschaftler sind der Meinung, dass noch nie ein Mensch den Mond betreten haben kann, da er dort niemals lebendig angekommen wäre. In etwa 800 km Höhe um die Erde befindet sich ein Strahlungsgürtel, der sogenannte Van-Allen-Gürtel. Dieser Gürtel besteht aus Protonen und Elektronen, die durch ihre hohe Intensität tödlich auf menschliches Leben wirken würden. Zwar wäre es möglich, sich durch eine entsprechend starke Schutzhülle vor dieser Strahlung zu schützen, aber bei sämtlichen Mondmissionen wurde keine auch nur annähernd ausreichende Schutzhülle eingesetzt. Somit hätte keiner der Astronauten einen Flug zum Mond überlebt - so jedenfalls die Ansicht einiger Wissenschaftler.

Zusammenfassend können wir folgendes festhalten: Viele Fotos und Randbedingungen der Mondmissionen werfen Fragen auf. Die Frage ist nur, ob es sich dabei um eine unglaublich große Zahl von Zufällen handelt oder ob tatsächlich bewusst manipuliertes Bildmaterial an die Öffentlichkeit gegeben wurde. Dafür kann es drei Gründe gegeben haben:
- man war nie auf dem Mond und hat uns gezielt getäuscht
- man war auf dem Mond, musste hier aber etwas vertuschen und hat deshalb falsches Bildmaterial eingestreut
- man war auf dem Mond, war mit der Qualität der Bilder aber so unzufrieden, dass man Bilder, die auf der Erde aufgenommen wurden, einstreute

Hoffen wir darauf, eines Tages die Wahrheit zu erfahren. Denn wenn die Amerikaner 1969 tatsächlich auf dem Mond waren, dann sind die Spuren auch heute noch dort.