Finanzkrise stoppt Entwicklungshilfe
Finanzkrise stoppt Entwicklungshilfe
Das aktuelle Thema Finanzkrise fordert wahrscheinlich zig tausend Hungertote mehr pro Tag als bisher angenommen.Die zugesicherte Hilfe der Industriestaaten wird nicht in der Höhe erfolgen die den ärmsten Ländern der Welt einst versprochen wurde.Nicht nur für mich eine unfassbare und im wahrsten Sinne des Wortes 'Mörderische Art' der Supermächte sich der Überbevölkerung entgegen zu stellen.Zudem ist meiner Meinung nach die Finanzkrise lange geplant gewesen,oder glaubt ihr ernsthaft das Spitzenmanager der Banken in den USA einfachen Arbeitern die 1100 US-Dollar im Monat verdienen Einfamilienhäuser oder sogar Villen verkaufen,und das ohne Sicherheiten?Würden diese Banker so Leichtsinnig das Geld zum Fenster rausschmeissen wären es keine Manager,sondern bestenfalls Hausmeister der Bank.Diese Leute sind wie sehr gute Schachspieler,sie planen jeden Zug weit im vorraus.Was hier im großen und ganzen das Ziel ist sollte klar sein:die Regierung will das Geld der privaten Banken unter ihre Kontrolle bringen um schließlich uneingeschränktes Mitspracherecht über zu veräußernde Gelder zu erlangen.Vertrauen ist gut,Kontrolle ist besser.Das Volk wird nicht nur mehr bewacht,es wird auch mehr und mehr 'Entmündigt'.Es lebe die Freiheit,zumindest das was davon noch übrig ist,gruß chris
die Dummen regieren die Welt,weil die Klugen immer nachgeben!
Re: Finanzkrise stoppt Entwicklungshilfe
Sicher ist die Finanzkrise nicht zufällig entstanden, sondern gezielt von einigen Leuten herbeigeführt worden. Ich glaube eher nicht, dass das Ziel darin bestand, die Banken zu verstaatlichen, obwohl das sicherlich ein willkommener Nebeneffekt für die Regierungen ist. Zum einen ist das Ziel sicherlich monetärer Natur, denn wer weiß, zu welchem Zeitpunkt die Börse runter geht, kann damit unheimlich viel Geld erwirtschaften. Aber das ist sicher nicht das einzige Ziel, denn man kann ja bereits erkennen, dass sich auf dem Finanzmarkt die Machtverhältnisse verschieben. Ich vermute, dass dieser Effekt sich weiter ausdehnen wird und somit als zweites Ziel der Finanzkrise die Macht gelten darf. Wobei ich nicht glaube, dass es sich dabei um die Macht des Staates handelt, auch wenn der Staat hier und da auch seinen Einfluss vergrößern kann. Wir werden noch sehen, wohin das alles führt, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass wir das Schlimmste noch nicht hinter uns haben. Die nächsten Monate oder auch Jahre werden sicherlich spannend. Wahrscheinlich nicht angenehm, aber spannend.
Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit. (Benjamin Franklin)
Re: Finanzkrise stoppt Entwicklungshilfe
Ja,darauf können wir uns wirklich freuen.Schade nur das der kleine Bürger mal wieder drunter leidet.Das diese Top-Manager noch Abfindungen in Millionenhöhe bekommen(für ihre genialen Verdienste Milliarden 'verbrannt' zu habe)ist echt der Ober-Hammer.Und da soll man noch an Gerechtigkeit glauben?Nöööööö!!!!
die Dummen regieren die Welt,weil die Klugen immer nachgeben!
Zurück zu „Sonstige Verschwörungstheorien“
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste