Lottogewinn per Zeitreise
Lottogewinn per Zeitreise
Sollte es möglich sein in der Zeit zu reisen,schreibe ich mir vorher noch die Lottozahlen auf,vielleicht macht Geld ja doch glücklich.Ich glaube schon eher das ein Paralleluniversum besteht,wie zum Beispiel im Film "Die Vergessenen".Im Grunde ist das ganze Leben eine Zeitreise durch die Epoche einer Geschichte.Wäre schön sollte es Zeitreisen geben,würde ich nicht mehr so viele Fehler machen.Wäre dann auch mit Grace Kelly verheiratet und hätte Kurt Cobain vor Love gewarnt.Nein im ernst,wäre schön wenn es Zeitreisen gibt,aber die Erinnerung ist doch schon eine kleine Reise,oder nicht?gruß chris
Nun, wenn man schon überhaupt in der Zeit reisen kann, dann nur vorwärts, in die Zukunft.
Denn wenn man in die Vergangenheit reisen könnte, dann könnte man alles verändern...
...
---
* TILT*
Äh, sorry
Aber wenn man mal nachdenkt, dass es nur eine zeitzone- Ebene gibt, dann...
kann man...
Ich kann es zefixnochmal einfach nicht erkläreeeeen!!!

Denn wenn man in die Vergangenheit reisen könnte, dann könnte man alles verändern...
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* TILT*
Äh, sorry
Aber wenn man mal nachdenkt, dass es nur eine zeitzone- Ebene gibt, dann...
kann man...
Ich kann es zefixnochmal einfach nicht erkläreeeeen!!!
Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als die Menschheit sich jemals erträumen könnte
-William Shakespeare-
The end is the beginning!
-Kane-
-William Shakespeare-
The end is the beginning!
-Kane-
Zeitreisen sind ein verdammt kompliziertes Thema. Und - sollten sie tatsächlich möglih sein - dann vermutlich auch ein sehr gefährliches Thema. Wenn man in die Vergangenheit reisen und damit die Gegenwart ändern kann... Nein, das ist eine Erfindung, die wir wirklich nicht brauchen.
Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit. (Benjamin Franklin)
Wenn ich in die Zukunft reise könnte ich mir doch auch die Lottozahlen der nächsten paar Jahre aufschreiben,oder Thomas?Ich weiß es ist nicht einfach zu erklären aber es spricht eine Menge dagegen das Zeitreisen möglich sind.Jeder von uns möchte irgendwas wieder gut machen oder jemand"zurückholen".Lassen wir die Lottozahlen mal weg wären ja immer noch im Kurs steigende Aktien zum kaufen da.Ist alles ganz schön Kompliziert mit den Zeitreisen,man könnte sich ja selber begegnen und denken,was ist das denn für ein Arschgesicht.Ich glaube auch sollte es möglich seien und die falschen Leute hier Zugang hätten zu Zeitreisen wäre das evtl. gar nicht mal so gut,oder?.gruß
Wenn, wenn es Zeitreisen gäbe, würde vermutlich eine andere Rasse längst über alle alle anderen Völker dominieren...
Zeitreisen in die Zukunft, O.K.
Aber in die Vergangenheit...
Unmöglich!
Ich sage, Zeit ist Irralevant (oder heißt es Irrelevant?).
Zeit ist eine menschliche Erfindung.
Wenn es keine Uhren gäbe, gäbe es auch keine Zeit.
Es würde nur Tag, Nacht, Wochen, Monate und Jahre geben.
Keine Uhrzeit.
Zeitreisen in die Zukunft, O.K.
Aber in die Vergangenheit...
Unmöglich!
Ich sage, Zeit ist Irralevant (oder heißt es Irrelevant?).
Zeit ist eine menschliche Erfindung.
Wenn es keine Uhren gäbe, gäbe es auch keine Zeit.
Es würde nur Tag, Nacht, Wochen, Monate und Jahre geben.
Keine Uhrzeit.
Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als die Menschheit sich jemals erträumen könnte
-William Shakespeare-
The end is the beginning!
-Kane-
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Ich halte anstatt von Zeitreisen vielmehr von der Theorie der Paralleluniversen.Ist zwar unter Umständen auch kompliziert jedoch etwas plausibler(jedenfalls für mich)als Zeitreisen.Hier noch ein schöner Leitsatz von Mr.Herbert Spencer: Es gibt ein Prinzip das als eine Schranke gegen jede Information dient,als Beweis gegen jedes Argument und das niemals fehlschlagen kann,die Menschen in immerwährender Unwissenheit zu halten.Dieses Prinzip heißt:Verurteilung vor der Untersuchung 
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weddinger65
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zeitreisen sind für mich unmöglich
z.b ich töte mein Großvater bevor er mein Vater erzeugt wie soll ich ihn dann getötet haben wen es mich garnicht gibt
in die Zukunft naja es könnte vlt eines Tages klappen aber ich glaub eher nicht und wen dann Top secret für immer den wen man so eine macht hat kann man alles vorhersehen und welches Land diese macht hat würde alle Länder besiegen
z.b ich töte mein Großvater bevor er mein Vater erzeugt wie soll ich ihn dann getötet haben wen es mich garnicht gibt
in die Zukunft naja es könnte vlt eines Tages klappen aber ich glaub eher nicht und wen dann Top secret für immer den wen man so eine macht hat kann man alles vorhersehen und welches Land diese macht hat würde alle Länder besiegen
In die Zukunft wäre es nach zumindest Einsteins Theorie sogar möglich. Aber derjenige Mensch der nun ins All für ein paar Jahre geschossen wird und nun wieder zurückkommt-jetzt sind hier auf der Erde vielleicht 10 Jahre vergangen-könnte eigentlich keinen Nutzen aus der ganzen Sache ziehen,echt zu kompliziert die Sache.Übrigens sollte ja Hitler tatsächlich etwas ahnliches vorgehabt haben um seine Kriegsführung zu planen.Hier war das Problem aber auch das zurück kommen zum Ausgangspunkt. Hier gibt es auch einen Roman von Dean R. Koontz :-Schutzengel- der das Zeitreisethema und Nazi-Agenten aufgreift.Ist ein gutes Buch,hab ich selbst schon 2x gelesen.Bis denn 
die Dummen regieren die Welt,weil die Klugen immer nachgeben!
Hi,
in die Zukunft reisen kann und tut jeder. Halt mit einer Geschwindigkeit von einer Sekunde pro Sekunde...
Aber halt. Natürlich ist gemeint, schneller als andere in die Zukunft zu reisen. Das ist vom physikalischen Grundverständnis kein Problem. Ich muß bloß eine Geschwindigkeit erreichen, die nahe an der Lichtgeschwindigkeit liegt.
Wenn ich mit 90 % der Lichtgeschwindigkeit 159 Tage lang (laut Borduhr) fliege, ist auf der Erde bereits ein Jahr vergangen. Bei 99 % muß ich nur noch 51 Tage lang unterwegs sein, bei 99,9 % gerade noch 16 Tage, um ein Jahr unterwegs zu sein. Hänge ich genug 9'en hinten dran, reise ich in einer Sekunde durch ein ganzes Jahr.
Das dumme ist nur, das der Rückweg ein Problem ist. Ich kann so schnell reisen, wie ich will, ich rase nur immer schneller in die Zukunft.
Dieses als Zeitdilatation bekannte Phänomen ist hinreichend bewiesen. Zum Beispiel in Teilchenbeschleunigern. Dort werden Isotope auf relativistische Geschwindigkeiten beschleunigt. Isotope haben eine sogenannte Halbwertszeit - diese erhöht sich im Beschleuniger, weil das Isotop aus unserer "unbewegten" Sicht einfriert. Ein weiteres Beispiel sind Myonen. Sie werden in den oberen Atmosphärenschichten in 10 km Höhe erzeugt, wenn Kosmische Strahlung dort einschlägt. Ihre Halbwertszeit ist so gering, das sie nicht einmal mit Lichtgeschwindigkeit - der höchsten möglichen Geschwindigkeit - imstande sind, den Erdboden zu erreichen. Tatsächlich aber lässt sich durch entsprechende Messungen belegen, das sie auf dem Erdboden prallen. Das ist nur deshalb möglich, weil die Eigenzeit der Myonen durch ihre hohe Geschwindigkeit eingefroren wird.
Zeitreisen in die Zukunft sind also nicht nur möglich, sind finden dauernd statt. Wir sind praktisch von Zeitreisenden umzingelt.
Na gut, nehmen wir mal an, wir verfügen über ein Raumschiff, das schnell genug fliegen kann. Jetzt können wir also in die Zukunft reisen. Aber wie zum Kuckuck kommen wir wieder zurück?
Tatsächlich gibt es ein paar ziemlich abgedrehte Erkärungsmodelle.
So könnten wir (sofern so etwas überhaupt existiert!) ein Wurmloch dafür benutzen. Ein Wurmloch ist eine Punkt-zu-Punkt Verbindung durch die Raumzeit. Hätte ich ein Wurmloch auf der Erde und eines auf dem Mond, so könnte ich (wenn ich sehr klein wäre, sagen wir mal, so groß wie ein Proton) instantan - das heisst ohne Zeitverlust - von der Erde auf den Mond gelangen. Ungünstigerweise kommt der Name Wurmloch nicht von irgendwo - das Loch ist wirklich sehr, sehr klein. Wir würden sogenannte exotische Materie benötigen, das ist Materie mit einer negativen Energiedichte, um mit ihr das Wurmloch aufzustemmen. Würde uns all das gelingen, hätten wir schon mal eine prima Verbindung von, sagen wir mal, der Erde zum Mond. Jetzt könnten wir hingehen, und das Portal auf dem Mond in das vorher erwähnte Raumschiff packen. Fliege ich nun schnell genug mit dem Raumschiff, geschieht etwas erstaunliches: Aus der Punkt-zu-Punkt-Verbindung im Raum wird eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung in der Zeit. Ich könnte also mit dem Raumschiff und dem Wurmloch 1000 Jahre in die Zukunft reisen und durch das Wurmloch wieder zurück. Im Gegensatz zur Fernsehserie Stargate ist das ganze keine Einbahnstraße; diese Verbindung liessen sich in beide Richtungen nutzen. Schade ist nur, das wir halt nicht wissen, ob es Wurmlöcher gibt; nicht wissen, ob wir sie, selbst wenn sie existieren, herstellen können, und selbst, wenn wir sie herstellen können würde uns das nur was bringen, wenn wir exotische Materie erzeugen könnten. Wenn das alles klappt bleibt nur noch die Frage, ob so ein Wurmloch auch stabil ist...
Kurt Gödel wiederum hat eine andere Methode für eine Zeitreise berechnet. Unter der Voraussetzung, das unser Universum rotiert, könne man einmal einen Kreis um das Universum fliegen. Der Haken an der Sache ist nur, das wir Milliarden (!) Jahre unterwegs wären und bloß ein paar schlappe tausend Jahre in die Vergangenheit gelangen würden. Wem das zu lange dauert, der kann alternativ ein schwarzes Loch erzeugen, es zur Rotation bewegen und sich dann entgegen der Rotationsrichtung zum schwarzen Loch nahe an dessen Ereignishorizont, in einen sehr schnellen Orbit begeben. Warum einen die Gravitation des schwarzen Loches nicht in Stücke reissen soll, weiß ich nicht - Freiwillig vor!
Wenn man sich all diese Probleme anschaut, ist die Zeitmaschine, an der Prof. Mallet arbeitet, ziemlich harmlos. Man müsste bloß (sofern diese Zeitmaschine einmal funktionieren sollte) auf eine Temperatur nahe Null Grad Kelvin, dem absoluten Nullpunkt, eingefroren werden. Ich weiß, das ist unangenehm, aber besser als ohne Rückfahrkarte in der Zukunft festzustecken bzw. von den Gezeitenkräften eines schwarzen Lochs zerrissen zu werden. Naja, finde ich jedenfalls. Mallet nutzt, soweit ich das verstehe, Effekte, die in der Allgmeinen Relativitätstheorie erläutert werden. Dabei kreisen Laserstrahlen in entgegengesetzter Richtung Kreisförmig durch ein Bose-Einstein-Kondensat um den Zeitreisenden drumherum. Da nicht nur Masse, sondern auch Energie Gravitation erzeugt, sollte dies die Zeit zu einem Ring verbiegen, den man dann einfach nur noch abgehen müsste. Ich weiß, klingt ziemlich irre, aber ich bin der Sache mal bis auf der Seite seiner Uni gefolgt. Er ist tatsächlich Physikprofessor und arbeitet tatsächlich an einem solchen Experiment - das muß natürlich nicht heissen, das es dann auch funktioniert. Ein bisschen darüber schmöckern kann man, wenn man nach "Mallet" und "Zeitreise" googled. Alternativ kann man auch einen Blick hierauf werfen:
http://www.stern.de/wissenschaft/natur/552065.html
Hier eine Info, die von der Webseite der Universität von Connecticut selber stammt (ist ein bisschen verstaubt, zugegeben):
http://advance.uconn.edu/2001/010910/01091012.htm
Und hier Mallets Homepage auf der Universität:
http://www.phys.uconn.edu/~mallett/
Tja, das nur mal als kurze Zusammenfassung zum Thema. Natürlich könnte man viiiiiieeel mehr darüber schreiben, aber ich glaube, der Text ist hier schon lang genug
ciao
JM
in die Zukunft reisen kann und tut jeder. Halt mit einer Geschwindigkeit von einer Sekunde pro Sekunde...
Aber halt. Natürlich ist gemeint, schneller als andere in die Zukunft zu reisen. Das ist vom physikalischen Grundverständnis kein Problem. Ich muß bloß eine Geschwindigkeit erreichen, die nahe an der Lichtgeschwindigkeit liegt.
Wenn ich mit 90 % der Lichtgeschwindigkeit 159 Tage lang (laut Borduhr) fliege, ist auf der Erde bereits ein Jahr vergangen. Bei 99 % muß ich nur noch 51 Tage lang unterwegs sein, bei 99,9 % gerade noch 16 Tage, um ein Jahr unterwegs zu sein. Hänge ich genug 9'en hinten dran, reise ich in einer Sekunde durch ein ganzes Jahr.
Das dumme ist nur, das der Rückweg ein Problem ist. Ich kann so schnell reisen, wie ich will, ich rase nur immer schneller in die Zukunft.
Dieses als Zeitdilatation bekannte Phänomen ist hinreichend bewiesen. Zum Beispiel in Teilchenbeschleunigern. Dort werden Isotope auf relativistische Geschwindigkeiten beschleunigt. Isotope haben eine sogenannte Halbwertszeit - diese erhöht sich im Beschleuniger, weil das Isotop aus unserer "unbewegten" Sicht einfriert. Ein weiteres Beispiel sind Myonen. Sie werden in den oberen Atmosphärenschichten in 10 km Höhe erzeugt, wenn Kosmische Strahlung dort einschlägt. Ihre Halbwertszeit ist so gering, das sie nicht einmal mit Lichtgeschwindigkeit - der höchsten möglichen Geschwindigkeit - imstande sind, den Erdboden zu erreichen. Tatsächlich aber lässt sich durch entsprechende Messungen belegen, das sie auf dem Erdboden prallen. Das ist nur deshalb möglich, weil die Eigenzeit der Myonen durch ihre hohe Geschwindigkeit eingefroren wird.
Zeitreisen in die Zukunft sind also nicht nur möglich, sind finden dauernd statt. Wir sind praktisch von Zeitreisenden umzingelt.
Na gut, nehmen wir mal an, wir verfügen über ein Raumschiff, das schnell genug fliegen kann. Jetzt können wir also in die Zukunft reisen. Aber wie zum Kuckuck kommen wir wieder zurück?
Tatsächlich gibt es ein paar ziemlich abgedrehte Erkärungsmodelle.
So könnten wir (sofern so etwas überhaupt existiert!) ein Wurmloch dafür benutzen. Ein Wurmloch ist eine Punkt-zu-Punkt Verbindung durch die Raumzeit. Hätte ich ein Wurmloch auf der Erde und eines auf dem Mond, so könnte ich (wenn ich sehr klein wäre, sagen wir mal, so groß wie ein Proton) instantan - das heisst ohne Zeitverlust - von der Erde auf den Mond gelangen. Ungünstigerweise kommt der Name Wurmloch nicht von irgendwo - das Loch ist wirklich sehr, sehr klein. Wir würden sogenannte exotische Materie benötigen, das ist Materie mit einer negativen Energiedichte, um mit ihr das Wurmloch aufzustemmen. Würde uns all das gelingen, hätten wir schon mal eine prima Verbindung von, sagen wir mal, der Erde zum Mond. Jetzt könnten wir hingehen, und das Portal auf dem Mond in das vorher erwähnte Raumschiff packen. Fliege ich nun schnell genug mit dem Raumschiff, geschieht etwas erstaunliches: Aus der Punkt-zu-Punkt-Verbindung im Raum wird eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung in der Zeit. Ich könnte also mit dem Raumschiff und dem Wurmloch 1000 Jahre in die Zukunft reisen und durch das Wurmloch wieder zurück. Im Gegensatz zur Fernsehserie Stargate ist das ganze keine Einbahnstraße; diese Verbindung liessen sich in beide Richtungen nutzen. Schade ist nur, das wir halt nicht wissen, ob es Wurmlöcher gibt; nicht wissen, ob wir sie, selbst wenn sie existieren, herstellen können, und selbst, wenn wir sie herstellen können würde uns das nur was bringen, wenn wir exotische Materie erzeugen könnten. Wenn das alles klappt bleibt nur noch die Frage, ob so ein Wurmloch auch stabil ist...
Kurt Gödel wiederum hat eine andere Methode für eine Zeitreise berechnet. Unter der Voraussetzung, das unser Universum rotiert, könne man einmal einen Kreis um das Universum fliegen. Der Haken an der Sache ist nur, das wir Milliarden (!) Jahre unterwegs wären und bloß ein paar schlappe tausend Jahre in die Vergangenheit gelangen würden. Wem das zu lange dauert, der kann alternativ ein schwarzes Loch erzeugen, es zur Rotation bewegen und sich dann entgegen der Rotationsrichtung zum schwarzen Loch nahe an dessen Ereignishorizont, in einen sehr schnellen Orbit begeben. Warum einen die Gravitation des schwarzen Loches nicht in Stücke reissen soll, weiß ich nicht - Freiwillig vor!
Wenn man sich all diese Probleme anschaut, ist die Zeitmaschine, an der Prof. Mallet arbeitet, ziemlich harmlos. Man müsste bloß (sofern diese Zeitmaschine einmal funktionieren sollte) auf eine Temperatur nahe Null Grad Kelvin, dem absoluten Nullpunkt, eingefroren werden. Ich weiß, das ist unangenehm, aber besser als ohne Rückfahrkarte in der Zukunft festzustecken bzw. von den Gezeitenkräften eines schwarzen Lochs zerrissen zu werden. Naja, finde ich jedenfalls. Mallet nutzt, soweit ich das verstehe, Effekte, die in der Allgmeinen Relativitätstheorie erläutert werden. Dabei kreisen Laserstrahlen in entgegengesetzter Richtung Kreisförmig durch ein Bose-Einstein-Kondensat um den Zeitreisenden drumherum. Da nicht nur Masse, sondern auch Energie Gravitation erzeugt, sollte dies die Zeit zu einem Ring verbiegen, den man dann einfach nur noch abgehen müsste. Ich weiß, klingt ziemlich irre, aber ich bin der Sache mal bis auf der Seite seiner Uni gefolgt. Er ist tatsächlich Physikprofessor und arbeitet tatsächlich an einem solchen Experiment - das muß natürlich nicht heissen, das es dann auch funktioniert. Ein bisschen darüber schmöckern kann man, wenn man nach "Mallet" und "Zeitreise" googled. Alternativ kann man auch einen Blick hierauf werfen:
http://www.stern.de/wissenschaft/natur/552065.html
Hier eine Info, die von der Webseite der Universität von Connecticut selber stammt (ist ein bisschen verstaubt, zugegeben):
http://advance.uconn.edu/2001/010910/01091012.htm
Und hier Mallets Homepage auf der Universität:
http://www.phys.uconn.edu/~mallett/
Tja, das nur mal als kurze Zusammenfassung zum Thema. Natürlich könnte man viiiiiieeel mehr darüber schreiben, aber ich glaube, der Text ist hier schon lang genug
ciao
JM
Re: Lottogewinn per Zeitreise
chris hat geschrieben:Sollte es möglich sein in der Zeit zu reisen,schreibe ich mir vorher noch die Lottozahlen auf,vielleicht macht Geld ja doch glücklich.Ich glaube schon eher das ein Paralleluniversum besteht,wie zum Beispiel im Film "Die Vergessenen".Im Grunde ist das ganze Leben eine Zeitreise durch die Epoche einer Geschichte.Wäre schön sollte es Zeitreisen geben,würde ich nicht mehr so viele Fehler machen.Wäre dann auch mit Grace Kelly verheiratet und hätte Kurt Cobain vor Love gewarnt.Nein im ernst,wäre schön wenn es Zeitreisen gibt,aber die Erinnerung ist doch schon eine kleine Reise,oder nicht?gruß chris
Vollkommen richtig. Alles Mumpitz mit Zeitreisen.
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