Ich beziehe mich auf den interessanten Artikel „Was wäre, wenn wir eines Tages Außerirdische entdeckten?“, indem es um die Konsequenzen und Risiken eines Kontaktes geht:
http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-28479/frage-von-friedrich-fehsenbecker-was-waere-wenn-wir-eines-tages-ausserirdische-entdeckten_aid_314181.html
Wenn man hypothetisch annimmt, dass eine sehr hochentwickelte, außerirdische, uns wohlwollende Superzivilisation existiert und die im obigen Artikel erwähnten Kontakt-Risiken zutreffen, dann ergibt sich daraus folgendes Kontakt-Szenario:
Um bei einem direkten, offenen Kontakt mit unserer menschlichen Zivilisation das Risiko so gering wie möglich zu halten, muss dieser Kontakt in zeitlich und räumlich großem Abstand stattfinden!!
Mit anderen Worten, eine uns wohlwollende Superzivilisation würde aus Verantwortung uns gegenüber folgenden Kontakt "arrangieren":
Sie würde ein Kontakt-Funksignal von einem Planeten schicken, der dutzende oder hunderte Lichtjahre von uns entfernt ist!
Bei einer Entfernung von beispielsweise 200 Lichtjahren wäre gewährleistet, dass die negativen Folgen eines Kontaktes aufgrund der großen Entfernung minimal bleiben!!
Unsere Zivilisation hätte mehrere Generationen Zeit, um sich auf einen direkten Kontakt vorzubereiten!!
Alles Andere, beispielsweise Kontakt-Szenarien auf oder in der Nähe unseres Planeten, könnten zu den Risiken des oben erwähnten Artikels führen!!
Minimales Kontakt-Risiko
Minimales Kontakt-Risiko
siehe oben
Zuletzt geändert von Ralander am Fr 11 Jan 2013 10:56, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Minimales Kontakt-Risiko
Angenommen am 21.12. wird tatsächlich ein außerirdisches Signal empfangen: Glaubst du, dass wir davon erfahren würden? Da hätte ich nämlich große Zweifel. Und deshalb gehe ich davon aus, dass dieser Tag so oder so ereignislos verlaufen wird.
Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit. (Benjamin Franklin)
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